Zählt nur noch der IRONMAN?

Montag, 17. August 2009 judi

Jeder Triathlet hat den Wunsch einmal bei einem IRONMAN zu finishen. Ein IRONMAN zählt für viele mehr als jeder andere Wettkampf. Doch was macht einen IRONMAN eigentlich so besonders? Ist der Unterschied zu einer Challenge wirklich so groß

Beim erhöhten Startgeld ist dies wohl eindeutig sichtbar, doch auf die Stimmung darf man sich hier wohl nicht berufen. Denke man nur an die letzten Jahre in Roth. Eine Challenge bei der sich Klagenfurt einiges abschauen könnte. Auch bei den Athleten bestehen große Unterschiede. Man vergleiche mal die Endzeiten beider Veranstaltungen. Bei den Herren in Klagefurt liegt der letzte bei beinahe 17 Stunden. In Roth jedoch schaffte es der letzte Mann unter 15 Stunden. Dies zeigt vor allem die Qualität der Athleten auf. Ein IRONMAN wird zur Massenveranstaltung und die Leistung der wirklichen IRONMÄNNER wird dadurch geschmälert.

Doch die Veranstaltung ist perfekt organisiert. Was man natürlich für dieses hohe Startgeld auch erwarten darf. Doch sollten die Athleten nicht anhand ihrer Tip-Geschwindigkeit am Computer ausgewählt werden. Es sollte eine Qualifikation oder zumindest eine ärztliche Untersuchung von nöten sein. Dies würde einige Rettungsausfahrten einsparen und so die Veranstaltung auf ein höheres Niveau bringen.

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Kommentare

Von Markus am 17. August 2009 um 14:29

na was nun? IRONMAN ist schlecht aber CHALLENGE ist gut? dort dürfen sie gehen und beim IRONMAN nicht?

welchen wert hat ein 15 h finish gegenüber einem 17 stunden finish? der unterschied ist egal. alles über 11h ist ja eh ein spaziergang – oder?

wie wäre es mal mit einem blog “judi’s weg zur langdistanz”?

lieber markus, scheinbar hast den texte nicht richtig gelesen!

und eine challenge verlangt auch keine 380.- startgeld und bringt trotzdem gute leistung. also eine faire veranstaltung.

und nein das mit 11 stunden hab ich ja nie behauptet. ist echt schlimm wenn du jetzt auf einmal der meinung bist. nein ich sage doch nicht das man profi sein muss, es ist toll wenn normale menschen auch so eine leistung schaffen. aber sie müssen dafür trainieren und nicht im vorhinein schon wissen dass sie den marathon sowieso im gehen absolvieren. aber egal was ich schreibe du drehst es irgendwie um. du scheinst ja trirun und mich so gut zu kennen. dann geb dich doch bitte mal preis.

Von Robert am 18. August 2009 um 05:47

Also so einen Schwachsinn mit Qualifikation oder zumindest einer ärztliche Untersuchung zu schreiben?
Eine Quali für eine Triathlon Langdistanz?

Eines der Probleme liegt darin, dass sich die meisten Triathleten als elitär ansehen und Posing vor gegenseitigem Respekt steht.
Ob wer die Langdistanz in 10 oder mehr Stunden schafft, hängt doch auch vom familiären und beruflichen Umfeld ab. Hauptsache ist, er/sie schafft es.

Es gibt Langdistanzen, da wäre eine Finisherzeit von unter 12 Stunden schon exzellent.

 

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