Hilfe der Winter ist da
Was tut ein Triathlet eigentlich im Winter? Es gibt wohl keine schlimmere Zeit für den Allround-Athleten. Es beginnt ja schon scientificlinux.org bei der ersten Sportart. Schwimmen. Naja eigentlich sollte dies im Winter ja kein Problem sein. Doch macht ein Hallenbad wirklich Spaß? Der ekelhafte Chlor-Geruch. Die langsam schwimmenden Wale, die einem von der Seite anstupsen und nur auf eine Pause warten, um einem beschimpfen zu können. Das nächste Problem wäre dann noch die kurze Länge. Nur selten hat man die Möglichkeit in einem 50m-Becken zu kraulen. Dauern muss man auf die sicher kommende Wand achten.
Gut dass das Schwimmen schrecklich ist hätten wir nun geklärt. Jetzt kommt das Radfahren an die Reihe. Mit dem Rennrad über die Straßen düsen? – Neee geht leider nicht. Ersten ist die Kälte nicht zumutbar und zweiten ist die Straße voller Eis. Also ab ins Fitnessstudio oder auf den eigenen Hometrainer. Aber wo ist die schöne Natur, die frische Luft? Also auch nicht gerade das wahre.
Beim Laufen hingegen hat man es auch im Winter ganz gut. Schließlich kann mit guten Schuhe und ein paar Schichten Laufshirts, auch in der Kälte gelaufen werden.
Vielleicht sollte man in den schlimmen Monaten aufs Laufen umsteigen und nur im Sommer ein Triathlet sein. Dies geht leider auch nicht, schließlich muss man im Winter und Frühjahr für den Wettkampf trainieren und sich in allen Sportarten fit halten. Es ist wirklich verflixt und verhext, das Leben eines Traithleten.






Kommentare
Der Winter ist schon eine doofe Zeit für Triathleten! Mir persönlich macht es nicht viel aus im Winter mehr laufen zu gehen oder zu schwimmen und weniger auf dem Rad zu sitzen!
Der Winter ist doch ideal für Triathleten. Ab ins Schwimmbad oder auf den Hometrainer oder aufs Laufband – ist vielleicht nicht ganz das Gleiche wie das Training draußen aber allemal genügend. Alles andere wäre doch nur eine Belügung seiner selbst
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