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	<description>Neues aus der Welt des Triathlon</description>
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		<title>Sonnenschutz für Triathleten?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach jahrelangem Triathlon-Training und etliche hitzedurchtränkten Trainingseinheiten muss man natürlich immer am neuestem Stand der Dinge sein. Daher ist es normal dass man die meisten Sportler mindestens einmal im Monat in ihrem Lieblings-Sportshop antrifft. Nur mal so durchschauen eben und vielleicht gefällt ja was. Spricht natürlich absolut nichts dagegen. Wenn hier nicht ein paar Tücken wären, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach jahrelangem Triathlon-Training und etliche hitzedurchtränkten Trainingseinheiten muss man natürlich immer am neuestem Stand der Dinge sein. Daher ist es normal dass man die meisten Sportler mindestens einmal im Monat in ihrem Lieblings-Sportshop antrifft. Nur mal so durchschauen eben und vielleicht gefällt ja was. Spricht natürlich absolut nichts dagegen. Wenn hier nicht ein paar Tücken wären, die vor allem bei den Triathleten funktionieren.</p>
<p><span id="more-171"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Triathleten sind eben eitel und müssen immer das Neueste haben und jetzt wo der Sommer kommt, muss natürlich auch ein eigener <a href="http://www.schwoeller.at/sortiment/aluschienen/" target="_blank">Sonnenschutz</a> für Triathleten her. Die Sonnencreme muss schnell einziehen, darf nicht fetten, muss unsichtbar sein und ganz ganz lange oben bleiben können. Dann kommt noch eine eigene Sonnenbrille und eine Cap und eine eigenes Sonnenshirt und natürlich auch noch ganz dünne und luftige Schuhe. Ein absolut &#8220;Sonnengeschützer&#8221; Triathlet &#8211; der sich am Abend lieber ins Solarium legt <img src='http://www.triathlon-blog.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Treppenlauf als Training</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 22:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bei Sprint-Distanzen ist es wichtig immer wieder kurze Wettkämpfe in die Trainingsplanung mit aufzunehmen. So kann man vor allem seine Schnelligkeit verbessern. Und um dem ganzen noch eins drauf zu legen, sollten man immer wieder Treppenläufe einlegen. So werden vor allem die Gesäßmuskeln gestärkt und gerade diese braucht man bei allen Läufen. Ist man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade bei Sprint-Distanzen ist es wichtig immer wieder kurze Wettkämpfe in die Trainingsplanung mit aufzunehmen. So kann man vor allem seine Schnelligkeit verbessern. Und um dem ganzen noch eins drauf zu legen, sollten man immer wieder Treppenläufe einlegen. So werden vor allem die Gesäßmuskeln gestärkt und gerade diese braucht man bei allen Läufen.</p>
<p><span id="more-169"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ist man jedoch auf Langdistanzen spezialisiert, so sollte man hier lieber <a href="http://www.servelift.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=17&amp;Itemid=32" target="_blank">Schrägaufzüge</a> verwenden. Beim Treppenlauf schnellt das Laktat sehr hoch und dies kann einem die Grundlage zerstören. Langstreckler sollten auch im Training den eigenen Laktatwert nicht über 6mml bringen. Also in diesem Fall die Treppen lieber durch einen <a href="http://www.servelift.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=28&amp;Itemid=29" target="_blank">Plattformlift</a> ersetzen.</p>
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		<title>Röchl – Triathlet</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>

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		<description><![CDATA[Satire rund um den Ausdauersport Von „TriPoet“ Röchl reibt sich gähnend den Sand aus den Augen und verflucht sein Google-Smartphone, das mit einer unsäglichen Melodie an das Mittwochmorgen-Schwimmtraining erinnert. Einen mechanischen Wecker hat der Web 2.0 Freak und Facebook-Junkey schon lange nicht mehr und Opas edles Blecherbstück ist wohl einer dieser Säuberungsaktionen nach dem Umzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Satire rund um den Ausdauersport</strong><br />
Von „TriPoet“</p>
<p>Röchl reibt sich gähnend den Sand aus den Augen und verflucht sein Google-Smartphone, das mit einer unsäglichen Melodie an das Mittwochmorgen-Schwimmtraining erinnert. Einen mechanischen Wecker hat der Web 2.0 Freak und Facebook-Junkey schon lange nicht mehr und Opas edles Blecherbstück ist wohl einer dieser Säuberungsaktionen nach dem Umzug ins neue Haus vor einem Jahr anheimgefallen</p>
<p>Es ist 5:30 Uhr und ab 7:00 Uhr sollte im städtischen Hallenbad gekrault werden, doch Röchl hat sich gestern Abend wieder einmal bei der Beschickung seiner eigenen Homepage mit niemandem außer ihm selbst interessierenden Trainingsdaten verschlissen. Trainingsdaten ist zu viel gesagt, besser wäre Stagnationsdaten. Röchl hat sich für 2010 den Ironman in den Kopf gesetzt und befindet sich seit Jänner praktisch ständig im Übertraining.<span id="more-151"></span></p>
<p>Tapsig ereilt er den Sportschrank im noch nicht fertig gefliesten Keller und ertastet intuitiv ein Stück chlorparfümiertes Etwas, das gemeinsam mit einem Badetuch, einer Schwimmbrille, einem Duschgel, zwei Paddles und dem unverzichtbaren Pullbuoy in einem Finisherrucksack („Parkbad Sprintdistanz – Ich war dabei“) verstopft wird.</p>
<p>Vor dem Haus Gehupe. Die Schwimmgemeinschaft wartet schon. Im Haus Geschimpfe eines Eheweibes, vorhersehbar wie lästig! Schnell den Eiweißdrink runtergespült und nichts wie weg, denkt Röchl, bevor ihn die bessere Hälfte an die Mitnahme des Leergutes erinnert und ihn so vor seinen Freunden des Sportheldenstatus aller Altersklassen beraubt.</p>
<p>Müde sperrt Röchl seinen Spind auf und denkt daran, wie schwierig es war, diese eine Bahn (für 8 Schwimmer zu bekommen). Da kann man nicht kneifen, auch wenn das Talent eigentlich nicht vorhanden zu sein scheint. Auf ein paar halbherzige Aufwärm- und Dehnübungen, die vielmehr an einen akuten Hexenschuss erinnern, folgt ein heldischer Sprung ins kühle Chlor, gefolgt von einigen martialischen Kraulzügen, die jedoch in der Mitte der 25 m Bahn kläglich enden, da Röchl Wasser in die Luftröhre bekommen hat. Gelächter bei den Vereinskollegen! Doch Röchl lässt sich nicht beirren und versucht weiter, auf eine Rekordzeit über 1000 m zuzuschwimmen. Gerade eben steht er bei 22 min, was bedeutet, dass seinen Eintritt die örtliche Gebietskrankenkasse refundiert.</p>
<p>Pfeilschnell und mit eleganten, geschmeidigen Armzügen gleitet die Mehrheit von Röchls Kollegen die Bahnen auf und ab. Nahezu perfekte Rollwenden ergänzen das ästhetische Bild. Nur Röchls Bahn bietet ein anderes Bild. Würde ein Sportfischer am Beckenrand sitzen, käme man auf die Idee, ein Karpfen hätte sich im Netz verfangen. So ist es aber nur Röchl, der sich mühsam die Bahnen auf und ab quält und alle 100 m auf die Uhr schaut.</p>
<p>Nach ca 500 m folgen die Technikübungen. Röchl klemmt den Pullbuoy zwischen die Beine und befestigt an seinen Handinnenflächen die Paddles. Interessant, dass sich bei ihm auch mit Pullbuoy die Wasserlage nicht sichtbar verbessert! Dafür ist ihm eine Schwimmerschulter garantiert, wenn er weiter so mit den Paddles in die Fluten drischt. Auf einmal ruft ihm der Obmann zu:“ Was ist, Alter, bist bös auf das Wasser?“. Röchl röchelt was aus der Seitenlage, kommt aber mit dem Einatmen nicht zurande, da er noch immer beim Ausatmen ist und inhaliert wieder einen kräftigen Schluck Chlor, mäßige Stadtlage,  knapp 22 Grad.</p>
<p>Nachbesprechung des Trainings unter der Dusche. Röchl ist stolz, seine Zeit um sage und schreibe 3 Zehntelsekunden verbessert zu haben. Wir vom Triathlonverein desillusionieren ihn damit, dass diese Dreizehntel wohl eher auf ein rascheres Drücken der Mode-Taste seines Garmin zurückzuführen sind, als auf irgendeine eher unmögliche Verschnellerung seiner Eisbrechertechnik. Röchl lässt sich aber nicht beirren. Er doziert, dass auch Jonny Weissmüller so wie er geschwommen sei und erwähnt als Beweis den Film „Tarzans größtes Abenteuer“.</p>
<p>„Alter“, unterbreche ich, „erstens hatte Jonny Weißmüller im kleinen Mittelfinger mehr Gefühl für eine gute Wasserlage als du in deinem grillgestählten Kotelettkörper und zweitens musste der Olympiasieger im Film wohl ganz gezielt das böse Krokodil im Auge behalten“. Gelächter im Verein. „Oder hast du irgendwo ein Krokodil gesehen,“ spotten wir weiter, „wahrscheinlich hat dich die dicke Alte da drüben auf der Rentnerbahn abgelenkt“.</p>
<p>Abschließend empfehlen wir vom Triathlonverein Röchl anstelle des Ankaufes eines 800 Euro X-Terras lieber die Verwendung eines Lendenschurzes samt Tarzan-Messer. Den Schrei beherrscht Röchl ja schon, wenn er wieder zu viel Wasser geschluckt hat. Und die Kindergruppe soll doch auch was zum Lachen haben.</p>
<p>Fortsetzung folgt!</p>
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		<title>Vom Sommersport zum Wintertriathlon</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 23:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon in den 80er Jahren war der Wintertriathlon unter den Sportfreaks in aller Munde. Auch wenn die Langlauf-Disziplin damals noch klassisch ausfiel. Langlaufen wurde von allen Sommersportler als Wintertraining mit freude angenommen. So entstanden auch die ersten Wintertriathlons. 1997 wurde der Wintertriathlon in Form von Laufen &#8211; Mountainbiken und Langlaufen (klassisch) gegründet. Endlich war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon in den 80er Jahren war der Wintertriathlon unter den Sportfreaks in aller Munde. Auch wenn die Langlauf-Disziplin damals noch klassisch ausfiel. Langlaufen wurde von allen Sommersportler als Wintertraining mit freude angenommen. So entstanden auch die ersten Wintertriathlons.</p>
<p><span id="more-138"></span></p>
<p style="text-align: justify;">1997 wurde der Wintertriathlon in Form von Laufen &#8211; Mountainbiken und Langlaufen (klassisch) gegründet. Endlich war auch im Winter für alle Freaks eine Freizeitbeschäftigung gefunden. 1997 wurde schon die erste Weltmeisterschaft abgehalten. Doch vielen Teilnehmern ist es schon aus beruflichen Gründen nicht möglich an so einem Rennen teil zu nehmen. Laufen tut fast jeder, doch was ist mit Mountainbiken. Der normale Triathlet ist die meiste Zeit auf dem Rennrad unterwegs, kaum jemand übt die Geschicklichkeit und die Balance am Bike. Auch Langlaufen muss extra trainiert werden, sonst ist man am ersten Hügel blau. Um seine Langlaufkünste zu verbessern eignet sich vor allem ein <a href="http://www.hotelbaer.com/de/skiurlaub-tirol.html" target="_blank">Winterurlaub in Tirol</a>. Doch die Organisatoren geben nicht auf und versuchen auch die Hobby-Sportler mehr und mehr in Richtung Wintertriathlon zu bewegen. Also liebe Sportler, abstatt im Winter im <a href="http://www.hotelbaer.com/de/beautyhotel.html" target="_blank">Beautyhotel</a> in der Sauna zu liegen, raus auf die Piste!</p>
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		<title>Sport kann auch gefährlich sein</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuerst wird das Leben genossen und man lebt wie im Bilderbuch. Der Körper jedoch mekrt sich jedes Pfund das zuviel ist und irgendwann kommt der Punkt, da sieht man in den Spiege und hat eine Kugel vor sich. Wenn man dann noch direkt darauf angesprochen wird, so schaltet im Kopf ein Knopf und man will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zuerst wird das Leben genossen und man lebt wie im Bilderbuch. Der Körper jedoch mekrt sich jedes Pfund das zuviel ist und irgendwann kommt der Punkt, da sieht man in den Spiege und hat eine Kugel vor sich. Wenn man dann noch direkt darauf angesprochen wird, so schaltet im Kopf ein Knopf und man will sich und seinen Lebenswandel ändern. Doch aus reiner Lust und Laune kann schnell eine Sucht werden.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sport an sich ist gesund und auch ein normaler Gang ins Casino ist für jeden ok. Schlimm ist es nur wenn man sich unwohl fühlt und depressionen bekommt. Kann man einen Tag lang keinen Sport machen so beginnt man sich unwohl zu fühlen. Man ist nur glücklich wenn man sein Hobby ausführen kann. Solch eine Gefahr ist bei vielen Sachen möglich. Zuert lernt man nur die <a href="https://poker.bwin.com/de/poker.aspx?content=texasholdem" target="_blank">Pokerregeln </a>auswendig, zwei Monate später sitzt man Nächte lang im Casino. Natürlich sind das jetzt extrem Fälle. So ein Verhalten ist meist schon angeboren.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder muss für sich selbst wissen wie weit man gehen darf. Man darf sein soziales Umfeld nicht aus den Augen verlieren und egal ob es Denksport oder körperlicher Sport, man muss wissen in welchen Außmaß es noch normal ist. Was für manche ein normales <a href="https://poker.bwin.com/de/poker.aspx?view=windowsclientdownload" target="_blank">Handy Pokern</a> ist, ist für die eine ein wirkliches Hobby. Ein paar wenige gibt es aber immer, die Tag und nacht spielen müssen und obwohl sie selber wissen, dass dies nicht gesund ist &#8211; machen sie nichts dagegem.</p>
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		<title>Wie viele Langdistanzen verträgt Österreich</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn der Ironman in Klagenfurt der Bringer überhaupt ist, so versuchen sich doch immer wieder ein paar Veranstalter dasselbe aufzuziehen. Podersdorf zum Beispiel. Eine Langdistanz die schon fast Kult hat und obwohl es dieselben Distanzen sind und so eigentlich auch die Herausforderung gleich ist, so ist die Veranstaltung doch weit nicht so populär wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn der Ironman in Klagenfurt der Bringer überhaupt ist, so versuchen sich doch immer wieder ein paar Veranstalter dasselbe aufzuziehen. Podersdorf zum Beispiel. Eine Langdistanz die schon fast Kult hat und obwohl es dieselben Distanzen sind und so eigentlich auch die Herausforderung gleich ist, so ist die Veranstaltung doch weit nicht so populär wie Klagenfurt. Freilich sind gerade diese beiden wahrlich nicht zu vergleichen, schon alleine das Budget ist ein riesen Unterschied. Wo Podersdorf ein paar Tausender zur Verfügung hat, hat Klagenfurt ein paar Hunderttausend um den IRONMAN zu organisieren.</p>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Landeshauptstadt Wien hat einen Versuch gewagt und wollte sich eine Langdistanz zulegen. Doch hier war wohl die Strecke auf der Donauinsel zu abschreckend für die Teilnehmer. Wäre die Strecke in der Stadt, vorbei am <a href="http://http://www.viennaclassic.com/wien-theater" target="_blank">Theater Wien</a> oder durch Schönbrunn, so wären sicher einige Teilnehmer interessiert. Schon alleine durch die Größe der Stadt könnte Wien an diesem Tag zum einem der schönsten <a href="http://http://www.viennaclassic.com/wien-musicals" target="_blank">Wiener Musicals</a> werden. Doch dazu fehlen natürlich Geld und Genehmigungen. Eine Strecke durch die Stadt würde eine fast komplette Sperre verursachen und das ist aufwändig und wenn die Stadt nicht voll dahinter steht, fast unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;">So wird wohl weiterhin der IRONMAN in Klagenfurt die Nummer 1 bleiben. Das traurige ist dass die Finisher denken, sie wäre etwas Besseres weil sie einen IRONMAN gefinisht haben. Als ob es nicht dieselbe Herausforderung wie eine Challenge  ist.</p>
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		<title>Zählt nur noch der IRONMAN?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 12:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Triathlet hat den Wunsch einmal bei einem IRONMAN zu finishen. Ein IRONMAN zählt für viele mehr als jeder andere Wettkampf. Doch was macht einen IRONMAN eigentlich so besonders? Ist der Unterschied zu einer Challenge wirklich so groß Beim erhöhten Startgeld ist dies wohl eindeutig sichtbar, doch auf die Stimmung darf man sich hier wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder Triathlet hat den Wunsch einmal bei einem IRONMAN zu finishen. Ein IRONMAN zählt für viele mehr als jeder andere Wettkampf. Doch was macht einen IRONMAN eigentlich so besonders? Ist der Unterschied zu einer Challenge wirklich so groß</p>
<p style="text-align: justify;">Beim erhöhten Startgeld ist dies wohl eindeutig sichtbar, doch auf die Stimmung darf man sich hier wohl nicht berufen. Denke man nur an die letzten Jahre in Roth. Eine Challenge bei der sich Klagenfurt einiges abschauen könnte. Auch bei den Athleten bestehen große Unterschiede. Man vergleiche mal die Endzeiten beider Veranstaltungen. Bei den Herren in Klagefurt liegt der letzte bei beinahe 17 Stunden. In Roth jedoch schaffte es der letzte Mann unter 15 Stunden. Dies zeigt vor allem die Qualität der Athleten auf. Ein IRONMAN wird zur Massenveranstaltung und die Leistung der wirklichen IRONMÄNNER wird dadurch geschmälert.<span id="more-97"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Veranstaltung ist perfekt organisiert. Was man natürlich für dieses hohe Startgeld auch erwarten darf. Doch sollten die Athleten nicht anhand ihrer Tip-Geschwindigkeit am Computer ausgewählt werden. Es sollte eine Qualifikation oder zumindest eine ärztliche Untersuchung von nöten sein. Dies würde einige Rettungsausfahrten einsparen und so die Veranstaltung auf ein höheres Niveau bringen.</p>
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		<title>Ist das Abzeichen IRONMAN noch was wert?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 15:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Triathlon-Sport boomt. Jeder zweite Hobbysportler darf sich bereits Ironman nennen. Es stellt sich die Frage ob man diese sportliche Leistung noch als sportliche Leistung sehen darf, oder ob es gar mehr ein gemütlicher Spaziergang ist.  Zuerst einmal sollte ein Marathon unter vier Stunden gelaufen werden, vernünftiger wären sogar 3:30 Stunden.  Erst dann sollte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Triathlon-Sport boomt. Jeder zweite Hobbysportler darf sich bereits Ironman nennen. Es stellt sich die Frage ob man diese sportliche Leistung noch als sportliche Leistung sehen darf, oder ob es gar mehr ein gemütlicher Spaziergang ist.  Zuerst einmal sollte ein Marathon unter vier Stunden gelaufen werden, vernünftiger wären sogar 3:30 Stunden.<span id="more-77"></span>  Erst dann sollte ein IRONMAN in Erwägung gezogen werden. Wenn einem das Talent zu einem solchen Extrem-Sport fehlt, muss dies einfach akzeptiert werden. Doch dies ist leider nicht der Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit gut 20 Kilo zu viel wird ein Neopren angezogen. Klar auch die Top-Profis benutzen solches, doch hier kann man guten Gewissens darauf vertrauen, dass sie die Strecke auch ohne Neopren schaffen würden. Viele bezeichnen den Neopren als Wasserliege &#8211; man muss also nur noch mit den Armen paddeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Distanz folgt am Rad. Hier heißt es 180km auf einem Drahtesel herum zu fahren. Doch von einem Drahtesel kann hier keine Rede sein &#8211; man siehe mal in die Runde &#8211; die teuersten und heißesten Schießer. Natürlich muss ein Profi darauf bestehen, dass er von seinem Sponsor die neuste und bestmöglichste Ausstattung erhält &#8211; doch woher haben die Hobbyathleten Geld hierfür und vor allem, was bringt es ihnen? Statt Rang 1899, können sie mit dem 1820 Platz prahlen. Treten muss jeder selbst, das nimmt einem keiner ab, doch wenn man mit einem Schnitt von 25 Km/h herum rattert, ist das dann noch richtiges Radfahren oder sollte man da vielleicht doch zu den Sonntagsfahrern wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Laufen &#8211; ja laufen muss wirklich jeder selber. Doch wenn man das letzte Drittel der Teilnehmer bei einem IRONMAN beobachtet, wird hier nicht mal versucht zu laufen. Ja es ist ein richtiger Wandertag. Geht es also beim Titel IRONMAN nur noch um einen Wandertag, einem Tag,  an dem eine gewisse Distanz zurück gelegt werden muss &#8211; egal in welcher Zeit. Klar den Veranstaltern ist das egal, sie cashen nur noch ab. Vielleicht wird es besser wenn die Lizenzen in Europa auslaufen und nicht mehr erneuert werden. Bei den Profis kommt schon das erste Umdenken, sie nennen die Starter eines IRONMANS gar &#8220;Verräter des Sports&#8221;. Denn mit Sport hat so eine Veranstaltung nicht mehr viel zu tun.  Viele schwärmen von der Zeit, wo Triathlon noch nicht von der Masse überrannt wurde. Und so kommen die normalen Triathlon-Events wieder mehr in den Vordergrund. Denn hier geht es nicht um das große Geld, sondern um die Leistung und den Sport. Klar sind auch hier langsame Athleten unterwegs, doch diese machen des Spaßes halber mit und nicht um anschließend mit dem Titel IRONMAN zu prangern. Spannend wird die Zukunft des Triathlons und wohin dieser BOOOOOMMMMM führen wird.</p>
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		<title>Die Sucht, die langsam tötet!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sport und gutes Aussehen, ein Sucht die den Körper langsam umbringen kann. Anfangs voll Motivation um ein paar Kilos zu verlieren. Steht der Zeiger der Waage wieder auf der richtigen Zahl, schwindet bei vielen das verlangen nach Sport und es darf die Bewegung wieder ein bisschen zurück geschraubt werden und wieder mehr gesündigt werden. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sport und gutes Aussehen, ein Sucht die den Körper langsam umbringen kann. Anfangs voll Motivation um ein paar Kilos zu verlieren. Steht der Zeiger der Waage wieder auf der richtigen Zahl, schwindet bei vielen das verlangen nach Sport und es darf die Bewegung wieder ein bisschen zurück geschraubt werden und wieder mehr gesündigt werden. Doch bei einigen beginnt hier erst der Teufelskreis!</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Steht die Waage mal richtig, will man mehr. In den ersten beiden Jahren wird auch die Leistung noch besser. Keine Anzeichen von irgendeiner Mangelernährung, doch die  Nebenwirkungen arbeiten heimlich. Müdigkeit und schlechte Konzentration sind die ersten Anzeichen. Doch diese werden meisten übersehen oder weggeredet. Freunde hat man bald verloren, dies macht aber nichts, denn ein neuer Freund ist gefunden und zwar den Sport und der geht über alles.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Vor dem Sport und nach dem Sport&#8230;<br />
</strong>kommt nichts. Und man will noch weiter runter, das anfängliche Ziel ist schon längst weiter nach unten geschraubt. Gerade beim Triathlon zählt die Schönheit viel mehr als bei irgendeiner anderen Sportart. Ein Triathlet bezeichnet sich als der perfekte Athlet oder sollte es vielleicht doch &#8220;der fanatischte und eitelste Athlet&#8221; heißen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht ist also geboten, wenn man merkt dass sich seine Interessen nur noch um den Sport drehen und man seinem Freundeskreis, den Rücken zudreht. Im Kopf schwirren nur noch zwei Worte: Essen und Training!</p>
<p style="text-align: justify;">Essen &#8211; für manche ein schlimmes Wort und gleichzeitig eine Freude, wenn der Wille stark genug ist um abzulehnen. Mit der Zeit schwindet der Hunger, statt des Hungers kommt ein angenehmes Gefühl. Die Waage geht nach unten, jeden Tag wird kontrolliert. Kein Fehler ist erlaubt. Jeden Tag wird dasselbe gegessen und von jeder Mahlzeit weiß man die Anzahl der Kalorien. Wenn es mal soweit ist, dann herzlichen Glückwunsch: Sie haben eine schon weit fortgeschrittene  Essstörung! Von der Magersucht ist es oft nicht weit zur Bulimie und dann nimmt der Kreislauf des Zerstörens seinen Lauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach spätestens zwei Jahren nimmt der Körper Rache. Rache an der Person, die ihn die letzten Jahr gequält hat. Er schaltet auf sein Notprogramm. Der Grundumsatz ist so niedrig dass sich jede Nahrung sofort in Fett umwandelt um ja Reserven zu haben. Die fehlenden Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente werden aus den Knochen gesaugt, was über die Jahre hinweg zu Osteoporose führt und die ersten Ermüdungsbrüche mit sich zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die immer wieder vorprogrammierten Fressanfälle kann man sich lange halten und die Öffentlichkeit bekommt das Problem nicht so schnell mit. Die Kilos schwinden langsamer, als wie bei einer normalen Magersucht. Auch wird bereits im Mund verdaut, so kann der Köper wenigsten ein paar der tausenden Kalorien aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Folgeschäden sieht man jedoch schon früh. Die Haut wird trocken, die Haare kraftlos und gehen leicht aus. Die Fingernägel brechen und die Zähne werden schlecht, bis schließlich auch die Regel aussetzt. Aber alles wird ignoriert, denn man ist viel zu dick. Auch wenn man nur noch Haut und Knochen ist, man sieht dies nicht und nimmt sich weiterhin als viel zu dick war.</p>
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		<title>Taperingphase richtig gestalten!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Training, Training, Training&#8230; so lauten die Monate vor dem auserwähltem Wettkampf. Viele Athleten denken auch in den letzten Wochen vor dem Ziel, noch fleißig trainieren zu müssen, um versäumtes aufzuholen, oder einfach nur weil man sich gut fühlt. Aber gerade in den letzten zwei Wochen sollten vielen Kilometer nicht sein. Es wäre aber auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Training, Training, Training&#8230; so lauten die Monate vor dem auserwähltem Wettkampf. Viele Athleten denken auch in den letzten Wochen vor dem Ziel, noch fleißig trainieren zu müssen, um versäumtes aufzuholen, oder einfach nur weil man sich gut fühlt. Aber gerade in den letzten zwei Wochen sollten vielen Kilometer nicht sein.<span id="more-70"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es wäre aber auch ein Fehler, die Beine komplett hoch zulegen und auf Sport zu verzichten. Man würde dann aus der entstehenden Müdigkeit nicht mehr erwachen. Also ist das altbekannte Mittelmaß das Richtige. Ist das Ziel eine Langdistanz, sollte das letzte wirklich lange Training, 14 Tage vor dem Wettkampf stattfinden. In der darauf folgenden Woche, sollte zwar der Umfang etwas reduziert werden, allerdings sollten 70 % vom Trainingsumfang nicht unterschritten werden. 7 Tage vorm Wettkampf kommt nochmal eine etwas längere Einheit, wobei die letzte halbe Stunde, ruhig im Wettkampftempo verbracht werden kann. Nun folgt mindesten ein Ruhetag, dann zwei Tage mit ruhigem und kurzem Training und mit ein paar Steigerungen am Schluss.  Es folgend wieder zwei Ruhetage. Am letzten Tag gilt es seinen Körper kurz zu Aktivieren, es reichen 30 Minute.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit so einem geringen Trainingspensum, sollte der Körper eigentlich genug regeneriert sein um am Renntag seine Leistung abrufen zu können. Alle Muskelbeschädigungen verheilen und der Körper kommt in eine Art Superkompensation. Mit ein bisschen Aufwärmen und der richtigen Nervosität, ist diese nun abrufbar.</p>
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